Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Ausschüsse „Mitten-im-Leben“ und „Kultur“ hatte sich zum Ziel gesetzt, das „Unser Vater“, einmal tiefer und intensiver zu betrachten, damit wir es künftig noch
bewusster beten können.

Am Samstagnachmittag hat der Ausschuß Senioren eingeladen.

Es ging um das Thema Brot.

In einer kurzen Einleitung hat der Ausschußvorsitzende B.Ev. i R. Hermann Müller auf die Bedeutung des Begriffs Brot in der Bibel hingewiesen.

„Wir möchten Gott loben und preisen in unserer Sprache - in Gospel!“ Mit dieser Einladung begrüßte Linda Kyei, Jazz-Sängerin und Violinistin aus Stuttgart, die Besucher des Abschlusskonzertes am Sonntagabend. Einen solchen Zulauf hatte das Forum Fasanenhof noch selten erlebt: weit über 200 interessierte Zuhörer aller Altersklassen erlebten ein mitreißendes Konzert.

Die angebotenen 12 Plätze zur Teilnahme am „Hefeteig-Workshop“ waren im Nu vergeben. Mit großen Erwartungen versammelten sich die Workshop-Teilnehmer im Forum-Fasanenhof, um Erkenntnisse in der Herstellung und der Verarbeitung von Hefeteigen zu gewinnen und von der jahrzehntelangen Erfahrung zu profitieren.

Die Musik ist die emotionalste und gleichzeitig flüchtigste aller Künste. Wenn sie verhallt ist im Raum, dann ist sie weg. Erhalten und sichtbar machen kann man sie nur mit Hilfsmitteln wie Notenpapier oder CD. Instrumente wie auch Orgeln sind ebenfalls solche Mittel.

An einem goldenen Herbsttag könnte man wahrlich genussvoll die Natur erleben – und dennoch machten sich wieder ungefähr 20 Orgelfreunde – nicht nur aus Gewohnheit – auf den Weg, den Tag in den verschiedensten Gotteshäusern zu erleben.

Die etwa 30 Besucher konnten sich der besonderen Stimmung an der Gedenkstätte Grafeneck nicht entziehen. Unerbittlich traten die damaligen Geschehnisse in das Bewusstsein, machten betroffen und beschämt. Ein derart menschenverachtendes, mit ausgeklügelter Organisation erfolgtes „Morden“ auf deutschem Boden, im pietistisch geprägten Süden Deutschlands, eindringlich vor Augen gestellt – löst übermächtige Trauer aus.

Die Begegnungsstätte Forum Fasanenhof stand ganz im Zeichen des Erntedanktages.
Zahlreiche Besucher machten  sich auf den Weg, um nach erlebtem Erntedank-Gottesdienst in der jeweiligen Kirchengemeinde gemeinsam mit lieben Bekannten und auch mit Besuchern, die zum ersten Mal den Weg in das Forum gefunden haben, nachdrücklich die "habhafte" Seite des Erntedanksegens zu genießen.

Zum EJT 2009 hatte sich etwa ein Dutzend Musiker zur EJT-Big Band zusammengetan, um mit Frank Goebel zu musizieren.
So kam es, dass am Samstag abend gut 100 Zuhörer Swing und Jazz im Forum Fasanenhof genießen konnten.

Dreißig begeisterte Wanderfreunde warteten am Parkplatz "Stichwirtshaus" bei Thalheim, bis Fred Kächele, unser Wanderführer, das Zeichen zum Aufbruch gab. Gleich zu Beginn ein kurzer, steiler Aufstieg, den die Gruppe aber mühelos bezwang. Jetzt ging es auf nahezu ebenem Wanderweg entlang des Albtraufs.

Nach vielen Stunden der Vorbereitung und einer großen Vorfreude fand das 1. Sommerfest bei schönem Wetter im Garten und den Räumlichkeiten des Forum Fasanenhof statt.

Zum 5.Vortrag in der Reihe „Wissenschaft und Glaube“ konnten wir den Biologen und Psychologen Dr. Hansjörg Hemminger (Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der Ev. Landeskirche) gewinnen. In seinem umfassenden Vortrag befasste er sich mit Argumenten der Gegner der naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie. Er erläuterte, dass eine Verbindung zwischen Naturwissenschaft und Schöpfungsglauben möglich ist, wenn die Bibel nicht fundamentalistisch verstanden wird. Dies komme dem Bibelverständnis der NAK nahe (UF 2009). In der anschließenden lebhaften Diskussion bekräftigte er seine Haltung sehr eindrücklich.

Zum zweiten Mal war Günter Lorenz aus Langen in Hessen angereist, um an seinen Reisen durch geschichtliche Orte entlang dem Toten Meer, der Wüste Negev mit bedeutenden Orten aus der Geschichte Israels und Jordaniens teilhaben zu lassen.

Am 17.09.2010 nahm uns Günter Lorenz mit auf eine Bilderreise durch die Stadt Jerusalem, die Wirkungsstätten Jesu, den Ölberg und Bethlehem und stellte in eindrucksvoller Weise den Zusammenhang zwischen den uns bekannten Bibelstellen und geschichtlichen Fakten her.