Vortrag von Dr. Mario Quilitz (Saarbrücken)

    

Der Vortrag (auch schon auf dem IKT 2014 in München gehalten) beschäftigte sich mit der Grenzlinie zwischen Wissenschaft und Religion. Dazu wurden die Religion allgemein betrachtet, nicht nur das Christentum oder gar nur die NAK. Definitionen der verschiedenen Religionen sind schwierig zu fassen: Im Christentum und im Islam glaubt man an einen Gott, im Hinduismus an viele verschiedene, während im Buddhismus und Taoismus keine persönlichen Götter existieren, sondern allgemeine Prinzipien gelten, die eher den Charakter von Naturgesetzen haben. Übereinstimmend geben Religionen ihren Anhängern ethische Regeln vor – also Gebote, nach denen sie ein gutes Leben führen sollen. Außerdem geben sie eine Weltbeschreibung von der Entstehung des Universums und der natürlichen und übernatürlichen Wesen darin und versprechen die Fragen nach dem „Woher?“, „Wohin?“ und dem „Wozu?“ zu beantworten.

Im Lindenmuseum läuft zur Zeit eine Ausstellung über die hohe Kunst
des Schattentheaters. Eine eindruckvolle Schau dieser Techniken, welche auch die
Vorgängerin der bewegten Bilder ( Film u. Fotografie ) zeigt, wird dort durch eine Führung erklärt.

  

In China, Indien, Japan und der Türkei ist diese alte Kunst weit verbreitet.
Könige, Götter, Kämpfer, sowie das Gute und Böse findet in diesen Bilder
seinen Ausdruck .

 
Nach der Rückfahrt mit der Bahn ins FF, gab es dann für uns noch
ein gemeinsames Mittagessen, bereitet von Maier`s mit Team  aus der
berühmten Forumsküche.    

    

Herzlichen Dank an die Organisatoren Dieter und Ingrid.

Wir stellten dieses Erntedankfest 2015 unter das Motto „Bibelbrot“  und  „Bibelkuchen“.
Als besondere Aktion haben wir diese selbst gebacken. Die Rezepte stammen aus Bibelstellen,
die nach Angaben zusammengesucht werden mussten.
Zutaten für das Bibelbrot:
Weizen-, Dinkel-, Roggenmehl. Gerstenschrot, Hirse, Bohnenmehl, Leinsamen,
Sauerteig, Honig, Hefe, Kümmel, Salz und Wasser.
Zutaten für den Bibelkuchen:
Butter, Eier, Honig, Weißmehl, Sultaninen, Feigen, Mandeln, Salz, Zimt, Milch, Backpulver.
Das ergab ein sehr schmackhaftes, lange frischhaltendes Brot und einen leckeren Kuchen,
der als „Versucherle“ mit einer Tasse Kaffee gereicht wurde.
Zur Abrundung boten wir eine feine Linsensuppe und ein kaltes Abendbuffet an.
Das Fest war wieder gelungen und wir hatten viele dankbare Gäste.
Die Gemeinschaft pflegen stand wie immer im Vordergrund.

   

Eine Übersicht über die letzten 3000 Jahre zeigt die Geschichte der Bibel,
anhand von Graphiken  und wertvollen Exponaten.
Sie hat eine erstaunliche Entstehungsgeschichte.

 

Vierzehn biblische Personen führen durch diese Geschichten.
Die Lebensgeschichte dieser Menschen wird auf diesem Weg mit allen Sinnen erfahrbar.
Im bibliorama begegnet man diesen Menschen,wie ihr Alltag war, was sie bewegt hat im L.eben.

Die 19.Orgelfahrt führte am Samstag, 03.10.2015, zu vier verschiedenen Instrumenten und in unterschiedliche Stilrichtungen.
Unter der Führung von Andreas Ostheimer konnten eine Gruppe von 15 Orgelfreunden und OrganistInnen einen weiteren Einblick in die Instrumentenvielfalt in der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland bekommen.
Neben Informationen über die Entstehungsgeschichte der Orgel, Aufbau und Eigenheiten der jeweiligen Instrumente wurden die Register und der Gesamtklang anhand Literaturstücken demonstriert und anschließend von den Orgelfahrtteilnehmern auch selbst „betastet“

.    

Am 15.2.2016 fand die ordentliche Mitgliederversammlung
des Vereins "Forum Fasanenhof e.V." für das Jahr 2015 statt.

Folgende Punkte standen auf der Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden
2. Jahresbericht
3. Beantwortung von Fragen zum Jahresbericht
4. Entlastung des Vorstandes
5. Neuwahl des Vorstandes
6. Anträge
7. Verschiedenes
8. Imbiss im Foyer

Das Protokoll der Mitgliederversammlung kann hier nachgelesen werden.

 

 

Voll motivierte Hobby-Eisenbahner zeigten einen Teil ihrer wertvollen Schätze.
Im Forum ratterten, schnauften und qualmten die Dampfloks um die Wette.
Diesel- und Elektroloks zogen unzählige Waggons unterschiedlicher Bauarten über die Gleise.
Mit viel Liebe gestaltete Anlagen zeigten wunderschöne Details von Landschaften,
Gebäuden, Menschen und Tieren. Züge aus der Schweiz, Österreich, Amerika und Deutschland wurden vorgestellt.

     
Die teilweise sehr wertvollen Exemplare begeisterten die Zuschauer und viele Fachgespräche kamen zu Stande.

Die Entwicklung des Menschen: Homo Faber – Co-Creator – Homo Creator?
Lernte der Mensch sich als Homo Faber mit seinen Werkzeugen und handwerklichen Fähigkeiten schon
sehr rasch in der Welt zu behaupten, so schlüpfte er mit Hilfe der modernen Wissenschaft in die Rolle eines Co-Creators.
Er züchtet, er entwickelt Kunststoffe, er hantiert mit den Bausteinen des Lebens.
Wird es ihm ein-mal gelingen, die Entstehung des Lebens zu verstehen und damit auch zu beherrschen
und wird er künftig in der Lage sein, seinen von ihm geschaffenen Erzeugnissen einen selbstbewussten Geist einzuhauchen?
Kann er künstlich intelligente Roboter mit einem Selbstbewusstsein ausstatten? Wenn ja, dann wird er zum Homo Creator.

 

Das Geist-Hirn-Problem
Ist der selbstbewusste Geist lediglich das Ergebnis rein biologischer Funktionen ist oder etwas Transzendentes?.
Im ersten Fall hätte das Gehirn einen Geist (materielle Hypothese). Sobald wir in der Lage wären,
ihn genau genug zu beobachten, könnten wir sein Zustandekommen und seine Wirkungsweise materiell erklären.
Mit dem Tod gäbe es Leben und Geist nicht mehr.
Nach der dualistischen Hypothese hat Geist sein Gehirn, in das er hinein regierte (Popper/Eccles/Beck).
Beide Thesen stehen sich diametral gegenüber.

Ursprünglich war es nur eine kleine Kapelle zu Unserer Lieben Frauen auf dem Turnierplatz vor den Stadtmauern.
Grundsteinlegung zur Kirche erfolgte durch Graf Ulrich. Vollendet wurde sie unter Conrad von Gundelsheim - in der Tradition der Bettelorden zunächst ohne Turm.

Auf Initiative Ulrichs V. 1473 Gründung des ersten und einzigen Stuttgarter Dominikanerklosters.
Die Mönche aus Nürnberg bildeten den ersten Konvent. Auftrag: Seelsorge und Bildung.
Im Zuge der Reformation Aufhebung des Klosters. In die Gebäude wird das damalige "Katharinenhospital"
verlegt, es entsteht das "Bürgerhospital". Die "Liebfrauenkirche" wird zur "Hospiatlkirche".
Seitdem bedeutende evangelische Predigerkirche.
1746 Auflösung des Spitalkirchhofs und Entstehung des Hospitalplatzes.
Heute ist die Hospitalkirche eine der drei Evangelischen Citykirchenmit einem besonderen Angebotsprofil
in den Bereichen Bildung, Gegenwartskunst, Kirchenmusik und Spiritualität.
Der Hospitalhof ist ein evangelisches Bildungszentrum, Begegnungs- und Verwaltungszentrum der
Evangelischen Gesamtkirchengemeinde und Tagungsort der Evangelischen Landessynode.

       

  

Im Alltag verlieren wir oft die Zeit - neben Familie, Gemeinde und Beruf - um sich selbst zu kümmern und um die eigenen Bedürfnisse wahr zu nehmen. Wir schieben Ziele, Projekte, Visionen für „später“ auf und ziehen andere „Dringlichkeiten“ vor. Eine große Bugwelle entsteht von unerfüllten Träumen, die es fast unmöglich macht in diesem Leben noch abzutragen.

Im Seminar „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebst Du Dich?“ mit Ilona Beyer konnten wir Inne halten und unsere Aufmerksamkeit wieder auf uns selbst richten. Welche Werte sind mir im Leben wichtig? Wie zufrieden bin ich mit mir? Welche Erfolge habe ich bisher geschafft?

Unser Tagesausflug begann mit einer Busfahrt von Neuhengstett über Forum Fasanenhof und Waiblingen,
wo die Teilnehmer jeweils zusteigen konnten.
Endlich bei unserer Kirche in Gaildorf angekommen, wurden wir von Bez.Ev i.R. Heinz Kraft, seiner
Frau und Inge Beisswenger aufs Herzlichste begrüßt und mit erfrischenden Getränken versorgt.

   
Schw. Beisswenger führte uns durch den Bibelgarten, der rund um das Kirchengebäude angelegt ist.
Es gedeihen dort verschiedene Pflanzen die uns aus der Bibel überliefert sind.

       
Es gibt außerdem mehrere kleine Installationen, wie etwa "Daniel im Löwengraben", "die Speisung der
Fünftausend", "die steinernen Gesetzestafeln des Mose" und zu guter Letzt, ein Bienenvolk in einem
aufklappbaren Baumstamm.

Eindrücke von Veranstaltungen im Forum Fasanenhof während der Adventszeit 2015

    

   

   

Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Helmut Grüning

Viele Menschen ängstigen sich heute um unsere Zukunft, ja manche sehen in den Umweltveränderungen
apokalyptische Zeichen der Endzeit oder des Weltuntergangs.
Manche Christen deuten sie als Vorboten der Wiederkunft Christi.
Dabei trägt jeder Mensch und die Menschheit insgesamt mit dem biblischen Auftrag,
über die Erde zu herrschen, auch Verantwortung für die Umwelt, weil sie Gottes Schöpfung ist.

Prof. Dr.-Ing. Helmut Grüning ist als Wasserwirtschaftsingenieur seit vielen Jahren mit
Umweltfragen beschäftigt und konnte in seinem Vortrag einige der sehr vielfältigen Umweltprobleme ausführlich darstellen.

    

Die Wasserqualität (des Trinkwassers als auch in unseren Flüssen und Seen) hat sich in Deutschland
in den letzten Jahrzehnten aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und den umfangreichen technischen
Anstrengungen deutlich verbessert. Die moderne Analysentechnik ermöglicht es heutzutage,
viele Schadstoffe noch in Konzentrationen zu bestimmen, die als unbedenklich gelten können.
Andererseits sind inzwischen auch Substanzen nachweisbar, über deren Gefährdungspotential
bisher noch wenig bekannt ist. Diese hohe Qualität wird in anderen Ländern oft noch nicht erreicht.
Insbesondere nimmt die Belastung der Ozeane mit Schadstoffen ständig zu.