Am 12 10.2013 war Hans-Joachim Fuss, Dozent an der Stuttgarter Musikhochschule, mit seinem Ensemble Studio Alte Musik zu Gast im Forum Fasanenhof.

Die zwölf Musikstudenten aus verschiedenen Ländern und ihr Dozent boten uns einen außergewöhnlichen Musikabend.

Am 3.Oktober 2013 war das erste Ziel der 15.Orgelfahrt die ehemalige Freie Reichsstadt Ulm an der Donau. Für die Weitgereisten aus Richtung Stuttgart gab es einen Stau auf der A8, wodurch die Vorführungen an der Offner-Orgel in der NAK Ulm-West etappenweise von Jürgen Göbel mit Andreas Bürger und später von Andreas Ostheimer gemacht worden sind. Gebaut wurde das Instrument mit 27 Register im Jahre 1998 und verfügt über mechanische Spieltraktur und elektrische Registertraktur.

Am Samstag, den 22.6. fand unter der Leitung von Erna Breuninger der 2. Specksteinkurs statt.
Im Garten des Forum Fasanenhof wurde gehämmert und gefeilt und aus unscheinbaren Steinen
etwa eine Schale hervorgezaubert oder eine Katze, ein Mammut und sogar Theodor Heuss zum Leben erweckt.

Immer wenn Werner Paulus einen Workshop anbietet, verspricht es interessant zu werden. Das liegt dieses Mal zunächst am Thema: Es soll in das neue Chorbuch eingeführt werden. Der Workshop wendet sich an ChorleiterInnen und engagierte Sänger. Zum anderen werden Stil, Interpretation und Probenmethodik mit einbezogen - für DirigentInnen sehr wichtig, für SängerInnen ein willkommener Einblick in die Vielfalt der kommenden Chormusik.

Vom Forum Fasanenhof aus starteten wir bei bescheidenem Sommerwetter um 25 der über 250 Brunnen in Stuttgart kennen zu lernen.

Treffpunkt war diesesmal der Parkplatz beim Wanderheim in Zavelstein .
Nach kurzer Wanderung bei strahlendem Sonnenschein, überraschte uns am
Waldesrand ein besonderer Stand (Boxenstop), bestückt mit Hängebrezeln
und Teinacher Sprudel. Auserdem war eine PianoTastatur aufgebaut.
Jeder der 22 Teilnehmer durfte 1 Register ziehen,  jeder Zug ein Treffer,
mit Köstlichkeiten aus der Bad Teinacher Nudelmanufaktur, erlesene Süßigkeiten,
oder ein Teinacher Bitterle.

In den alten Bauernfamilien, war es üblich, der erst geborene Sohn wurde in der Regel Hoferbe.

Die anderen konnten sich als Knechte dort verdingen. Alle wollten das nicht, so machten  mutige

Bauernsöhne von dem Angebot der Grafen von Calw Gebrauch, dichte Wälder im Nordschwarzwald urbar

zu machen. Wie das damals war, machte eine Führung im Waldhufendorf Beinberg deutlich, wozu sich 38

Freunde vom Forum Fasanenhof, in Beinberg bei Bad Liebenzell an einem Freitagnachmittag einfanden.

 

Rund 70 Besucher kamen am Sonntagabend 16.6. zum Konzert des siebenköpfigen weißrussischen

Ensembles "Kammersolisten Minsk" unter der Leitung von Dmitri Subow.

"Die Minsker Musiker sind nicht zum erstenmal im Forum zu Gast", betonte Monika Schweizer

vom Kulturausschuss in ihrer Begrüßung. In ihrem 90-minütigen Programm unter dem

Titel "Sterne am Himmel der Barockmusik" brachte das Ensemble Werke von Johann Sebastian Bach,

Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und Joseph Haydn zu Gehör.

Zu Beginn des Konzerts brillierte Galina Matjukowa in Bachs Suite für Flöte, Streicher und b.c. auf der Traversflöte.

Ob Hermann Hesse oder James Cruz, die vielen As und Ws dehnten und wärmten 45 Kursteilnehmern die Stimme.

Der kräftigste Muskel des Menschen sitzt im Kiefergelenk, war zu erfahren.

Seine Lockerheit ist zusammen mit der überaus schnellen Zunge das wichtigste Werkzeug des Sängers.

Scheinbar mühelos wurde drauf los gesungen und so mancher erstaunliche Effekt am eigenen Körper erlebt.

Der Markt der Esoterik boomt zurzeit. Zu diesem Thema werden immer mehr Bücher und Kurse angeboten.

Viele Menschen empfinden unsere Zeit in einer immer komplexer erscheinenden Welt als sehr unsicher

und suchen deshalb nach Orientierung. Den Sinn ihres Lebens glauben sie in verschiedenen Formen
der Esoterik zu finden.
Prof. Joachim Sommer lehrt an der Fachhochschule Schwäbisch Hall und beschäftigt sich seit Jahren
mit Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft, Esoterik und Religion.

HEMSBACH - HEIDELBERG - BRUCHSAL

Heidelberg - die ehemalige Residenzstadt, zieht jährlich zahlreiche Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an.

Kaum eine Stadt wurde so viel besungen und beschrieben wie Heidelberg.

Goethe beschreibt sie als „ideale landschaftliche Lage“; Friedrich Hölderlin schwärmt

in der „Ode Heidelberg“ von der „Vaterlandstädte Landschaftsschönsten“….

Gleichzeitig pulsiert das unglaublich vielfältige kulturelle Leben.

Treffpunkt war am Parkplatz beim Silberbergwerk in Neubulach
im Nordschwarzwald.


Nach einem kurzen Fußmarsch zum Hella Glück Stollen erwartete Br. Strobl
uns zur Begrüßung und einer kurzen Beschreibung der Bergwerksanlage.

„Und man trug ihnen Essen auf von einem Tisch, aber Benjamin bekam

fünf mal mehr als die anderen. Und sie tranken und wurden fröhlich mit ihm.“

( 1.Mose  43, 34 )

Dieses Ereignis nahmen wir zum Anlass, um unseren Geschwistern etwas Besonderes zu bieten.